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Die Gefahren des Homeoffice: Wie Hacker blinde Flecken im Netzwerk ausnutzen

06.04.2021

Der Aufbau von Remote-Arbeitsplätzen war für Unternehmen bis zur Coronakrise lediglich „nice to have“. Wobei das sichere Einbinden mobiler Mitarbeiter ins Unternehmensnetzwerk bereits seit vielen Jahren eine Herausforderung darstellt. Eine Herausforderung, die sich durch das überstürzte Etablieren eine Infrastruktur, die es Mitarbeitern erlaubt, von überall aus zu arbeiten, nochmals intensiviert hat. So blieben für ein Langzeitprojekt nur wenige Tage, was dazu führte, dass bereits bestehende Lücken im Endpunktmanagement gnadenlos offengelegt wurden. Darüber hinaus hat sich durch ein solches Vorgehen die Angriffsfläche drastisch vergrößert, sodass Cyberkriminellen jetzt weitaus mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen, ein Netzwerk zu kompromittieren und sensible Daten zu stehlen oder zu manipulieren.

Wenn Sie das Thema interessiert, finden Sie den vollständigen Bericht hier, erschienen auf https://www.it-business.de am 22.03.2021 Aûtorin/Autor / Redakteur:   Christoph Volkmer / Peter Schmitz

Erben dürfen auf das Facebook-Konto eines Verstorbenen zugreifen. Dieses richtungsweisende Urteil verkündete der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. In dem Fall ging es um den Tod einer Jugendlichen in Berlin.

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