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Sicherheitslücke bei Gorillas-Klon: Daten Tausender Flink-Kunden waren ungeschützt

23.03.2021

Das Berliner Liefer-Startup Flink hatte bis vor wenigen Tagen eine gravierende Sicherheitslücke in seiner App: Die Namen, Adressen, Bestellungen und Kreditkartendaten von mehr als 3.700 Kundinnen und Kunden konnten problemlos von Fremden nachverfolgt werden – ohne irgendwelche Passwörter zu kennen. Das berichten der RBB und Sicherheitsforschende des Kollektivs Zerforschung. Die Datenschnittstelle der App sei so schlecht geschützt gewesen, schreiben sie, dass der Zugriff mit genügend Übung nur eine halbe Stunde dauern würde. Ein Programmierer von Zerforschung sagte dem RBB: „Ich war überrascht, dass die Daten so offen herumlagen. Ich vermutete erst, es seien nur Testdaten. Nach einer Testbestellung wurde mir aber klar, dass es sich um echte Kundendaten handelt.“

Wenn Sie das Thema interessiert, finden Sie den vollständigen Bericht hier, erschienen auf https://www.businessinsider.de am 11.03.2021 Aûtorin/Autor / Redakteur:  Timo Brücken

Erben dürfen auf das Facebook-Konto eines Verstorbenen zugreifen. Dieses richtungsweisende Urteil verkündete der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. In dem Fall ging es um den Tod einer Jugendlichen in Berlin.

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