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Signal, Threema, Telegram: Wie die WhatsApp-Alternativen beim Datenschutz abschneiden

18.02.2021

Für die gewaltige Summe von 19 Milliarden US-Dollar kaufte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Anfang 2014 den aufstrebenden Messengerdienst WhatsApp, der eine Alternative zu kostenpflichtigen SMS-Nachrichten sein wollte und mit hohen Standards beim Datenschutz warb. Zur Übernahme versprach Facebook, beide Firmen würden unabhängig bleiben. Dieses Versprechen wurde gebrochen. Zuckerberg lässt WhatsApp immer stärker mit dem Facebook-Kosmos verschmelzen. Eine neue Datenschutzrichtlinie, der Nutzer zustimmen müssen, soll dieses Vorgehen fest verankern.

Wenn Sie das Thema interessiert, finden Sie den vollständigen Bericht hier, erschienen auf https://www.handelsblatt.com am 02.02.2021 - 13:13 Uhr Aûtorin/Autor / Redakteur:  von Stephan Scheuer

Erben dürfen auf das Facebook-Konto eines Verstorbenen zugreifen. Dieses richtungsweisende Urteil verkündete der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. In dem Fall ging es um den Tod einer Jugendlichen in Berlin.

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